Sie bekommen diese Mail: „Abteilungsleiter Schmidt will, dass wir alle am Freitagnachmittag zur Besprechung kommen. Er meint, dass das Thema Marketing keinen Aufschub mehr verträgt. Denn er hat im Fachblatt
Weiterlesen ...Flüssig formulieren? Aber ja, mit dieser goldenen Regel: Ein Gedanke – ein Satz. Oder: Eine Information – ein Satz. Oder: Eine Handlung – ein Satz. Denn: Der Leser möchte Ihre Informationen nacheinander
Weiterlesen ...Ja, zusammengesetzte Wörter (Komposita) sind eine echte Spezialität des Deutschen. Nehmen wir den aller-Text-orten anzutreffenden „Kostensenkungsplan“. Die romanischen Sprachen beispielsweise müssen
Weiterlesen ...Wann war Ihnen zuletzt schwindlig? Beim zu schnellen Aufstehen? Nach einem Tag ohne Essenspause? Als die Schwiegermutter ihren Besuch für den selben Nachmittag ankündigte? Jedenfalls kein angenehmes
Weiterlesen ...Wenn Sie auch manchmal das Gefühl haben, Ihrem Text fehlt es irgendwie an Pep, er plätschert vor sich hin – dann fehlt ihm Farbe! Und die bekommen Sie durch eine Personifikation in den Text. Sie ist
Weiterlesen ...Texte gut formulieren heißt: „Hach, ich bin richtig zufrieden mit meinem Text, der ist mir gelungen!“ Denn Sie haben einen flüssig zu lesenden Text stehen, dem alle wichtigen Informationen schnell
Weiterlesen ...Sie lieben Verben? Das ist gut. Ich übrigens auch. Sie verwenden sie vor allem, um Handlungen auszudrücken? Das ist sehr gut. Sie meiden dabei substantivierte Verben wie Behandlung, Betrachtung, Mitteilung
Weiterlesen ...Nicht alles, was uns über die Lippen geht, sollte auch in die Tastatur fließen. Vorsicht vor der Umgangssprache im Text! Denn der Leser und Kunde mag heutzutage eines überhaupt nicht: sich länger als
Weiterlesen ...„Oh je, welches der beiden Wörter ist nun das richtige?“ Nach Teil 1 geht's hier weiter mit den populären verwechselten Wörtern – damit Sie in Ihren Marketing-Texten, E-Mails und anderen Business-Texten
Weiterlesen ...Marketing-Adjektive haben es gut: Sie tingeln durch jede Tastatur und werden überall und sofort aufgenommen.Nur einer nimmt sie garantiert nicht mehr auf: der Leser und Kunde. Er hat diese Adjektive über
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