Category Archives for Schreibstil

Gut, besser, Metapher – mit einem sinnlichen Sprachbild zum großartigen Text

Eingestreute Sprachbilder machen Ihren Text sexy! Warum? Weil beim Leser durch die Bilder im Kopf die Sinne wie Sehen, Hören, Riechen und Schmecken aktiviert werden. Und ein sinnlicher Kick – darauf

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4 verblüffend einfache Regeln für erstklassige Webtexte!

​​​Wer will schon ausschweifende, komplizierte Sätze lesen? ​Genau. Und am wenigsten will ​das der Webnutzer. ​​​Doch fast täglich kommen mir als Textcoach ​​Sätze von Unternehmenswebseiten

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Ihr umwerfend leserfreundlicher Schreibstil: Verben über alles!

​Viele wissen im Hirn- und Herzensgrunde, dass Sie ihren Schreibstil seit Jahren vernachlässigen und ihn aufpolieren müssten. Das kennen sicherlich auch Sie: Die Folge, hier zu schludern, ist, dass

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Lieber zwei Sätze statt eines T-Rex-Satzes – so schreiben Sie klare Texte

Erst gestern schrieb mir ein Leser meines Blogs bedauernd, dass offenbar nichts mehr gründlich gelesen werde; er habe den Eindruck, dass Texte nur noch überflogen werden, seien es E-Mails, Briefe, Angebote,

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Der dass-Satz – oft ein Langweiler und Zeitdieb

​Sie bekommen diese Mail: ​„Abteilungsleiter Schmidt will, dass wir alle am Freitagnachmittag zur Besprechung kommen. Er meint, dass das Thema Marketing keinen Aufschub mehr verträgt. Denn er hat

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Der Satzanfang – 3 magische Tricks für gute Texte

​​​„Das Publikum ​nahm die Plätze ein. Herr Müller, der ​Leiter der Abteilung, machte den Anfang. Der Verkaufsleiter Herr Schulz folgte als nächster ...". Und als nächstes folgte ​ein

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Die Redewendung – Dosenfutter oder frisches Sprachgrün?

​​Wenn Sie in diesem Beitrag den roten Faden finden – Glückwunsch. Dann dürfen Sie ihn behalten. Zu gewinnen gibt es aber nichts, nicht mal einen Blumentopf. Hm, sicherlich haben Sie die zwei Redewendungen

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Schreiben Sie aktiv, nicht passiv!

„So'n Mist, der Supermarkt schließt schon um 20.00 Uhr. Wie vorsintflutlich!", rutschte es neulich einer Freundin heraus, mit der ich am Freitagabend unterwegs war. Genau, Recht hatte sie – nicht

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„Unschwer“ oder doch „nicht unkompliziert“? Oh, oh … So entgehen Sie der Verneinungsfalle!

​​Ganz sicher haben ​Sie ​folgende Gesprächssituation so ähnlich auch ​schon erlebt. A: "Gehst du heute nicht zum Mittagessen?" – B: "Ja." - A: "Wie jetzt? Doch?" – ​B: "Nein." – A:

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Ein genialer Trick für Verständlichkeit: Hauptsachen in Hauptsätze!

1. Für jede Hauptsache ein Hauptsatz​Der Satz, den Sie gerade lesen, enthält einen Relativsatz. ​Verständlichkeit pur. Ok. Denn der ​eingeschobene ​Nebensatz ist kurz. Aber schauen Sie mal hier:

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