Ein unscheinbares Wörtchen vermiest so oft die Kommunikation mit dem Leser wie es i-Tüpfelchen in der Bibel gibt: das ABER. Kaum haben die Augen des Lesers es berührt, schnellt es im Satz hoch wie ein
Weiterlesen ...Ach, das interessiert mich, hm, ja ... Hä? Verstehe ich jetzt nicht so ganz ... och nö, war doch nix. – Klick. Weg.Ja, so könnte die Reaktion Ihres Lesers und Nutzers aussehen, wenn er auch
Weiterlesen ...„Wer nicht weiß, wohin er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ (Seneca) Ja, so richtig loslegen, mit vollen Segeln direkt in den Schreibfluss kommen – das ist uns eher selten
Weiterlesen ...Das Gehirn ist leer, das Papier zerknüllt, die Tastatur aus dem Fenster geflogen? Ja, Worte für das eigene Angebot auf der Startseite zu finden, kann einen schon mal heißlaufen lassen. Hier vorweg
Weiterlesen ...Eine gute Betreffzeile im Marketing-Newsletter ist so unentbehrlich wie die PIN am EC-Automaten. Es sei denn, Sie wollen den EC-Automaten nur streicheln. Mit einer schlechten Betreffzeile tun Sie nicht
Weiterlesen ...Hornissen können einem das Ohr absäbeln, Anführungszeichen die Augen ausstechen. Beides habe ich vor kurzem erlebt: das eine bei einer Eifel-Wanderung, das andere bei der Lektüre eines Werbetextes,
Weiterlesen ...Seit einiger Zeit erreichen mich immer wieder Mails meiner Leser mit Fragen zur Kommasetzung, speziell mit der Frage „Wie ist es mit dem und und dem Komma?“ und der Bitte, dazu doch mal einen Blogbeitrag
Weiterlesen ...Stockt auch bei Ihnen manchmal der Schreibfluss oder Sie haben Mühe, überhaupt in Gang zu kommen? Verzetteln Sie sich schnell, können Gedanken schlecht zu Ende führen? Oder es macht Ihnen Mühe, einen
Weiterlesen ...„Anders als die vielen engagierten kleineren Sammler, die es auch immer noch gibt, gaben die neuen Großsammler nicht ausgesuchte Einzelstücke ins Museum, sondern schütteten wie mit dem Kieslaster
Weiterlesen ...„Diese flirrende Unschärfe zwischen Autobiografischem und Gedankenspiel spiegelt die quecksilbrige Unberechenbarkeit dessen, dem Skeptiker gleichgültig werden.”(Rezension zu Martin Walsers Roman
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